Autor: Olav Schnier

Rebels 1b mit erfolgreichem Saisonstart

Einen vielversprechenden Saisonstart legte die 1b-Mannschaft des Stuttgarter EC in der noch jungen Saison auf die Bretter.

Einem fast schon sensationellen 6:5 (2:2/0:1/3:2/0:1) n.P.-Erfolg beim Top-Team des ERC Schwenningen ließen die Spieler um den zurückgekehrten Trainer Eric Strieska am vergangenen Freitag beim ersten Heimspiel einen 5:3 (2:1/3:2/0:0) -Sieg gegen Balingen folgen.

Dabei scheint es nunmehr endlich gelungen zu sein die zweite Mannschaft als das aufzustellen, was sie eigentlich schon immer sein sollte. Nämlich als Bindeglied zwischen der Nachwuchsabteilung und den Rebels. In enger Abstimmung zwischen Rebelscoach Christopher Mauch und Eric Strieska kommen aus dem Regionalligateam nun regelmässig Spieler zum Einsatz die mit ihrer Erfahrung helfen sollen die zahlreichen Nachwuchsspieler langsam ans Senioreneishockey heranzuführen. So kamen inzwischen mit Marc-Stephen Wied, Alexander Hotz, Ben Daubner, Janis Groß, Wolfgang Richter und Laurin Laule bereits etliche Feldspieler zum Einsatz, auch Goalie Jannis Ersel konnte nach seiner Verletzung wieder erste Spielerfahrung machen. Andererseits kamen Moritz Donner, Torhüter Maurice Keller und Bryan Allen bereits zu Einsätzen im Regionalligakader.

Ihre ersten Schritte im Landesligakader absolvierten Flynn Schäuffele, Cedric Scheibach, Janik Mertens und Alexander Litterer , natürlich nicht zu vergessen der Kern des alten Teams um Marek Prokes, Leo Schätzle, Gregor Michalik, Masaru Komiyama, Fabian Schneider, Dean Nenninger, sowie Neuzugang Armin Wörz.

Eine gute Mischung scheint hier also gefunden, was die Mannschaft beim Spiel gegen Balingen bewies. In einem schnellen, kampfbetonten und mitunter auch nickligen Spiel behielt man am Ende verdient mit 5:3 die Oberhand. Torschützen waren die Routiniers Wied und Hotz, dazu Laule(2) und Allen.

Beim Spiel in Schwenningen konnten sich Schäuffele (2), Scheibach (2) und Schneider in die Torschützenliste eintragen, Fabian Schneider gelang es zusätzlich den entscheidenden Penalty zu verwerten.

Zu guter Letzt soll an dieser Stelle ein großer Dank an Ole Abendroth gehen, der als Trainernovize das letztjährige Team kurzfristig übernahm und mit großem Engagement durch die Saison führte. Auch in dieser Saison steht er wieder unterstützend zur Seite, so übernahm er z.B. beim Spiel in Schwenningen das Coaching für den mit den Rebels in Zweibrücken weilenden Eric Strieska.

Danke für deinen Einsatz, Ole, das ist echtes Engagement für den Verein.

[Bericht: Bernd Wegst]

Coach für die 1b gesucht!

Für unser Landesliga-Team suchen wir einen engagierten Trainer.
Das Landesligateam der Stuttgart REBELS ist für uns eine strategisch wichtige Mannschaft und bildet das Bindeglied zwischen unserem Nachwuchs und den REBELS. Die Mischung aus jungen, wilden Spielern und erfahrenen älteren Spielern setzt einen besonderen Reiz.

Trainingszeiten sind dienstags 21:40 – 22:45 und mittwochs 21:35 – 22:45.

Unsere Saison geht von Anfang September bis Ende März.

Voraussetzungen: Mindestens Trainer – C – Lizenz und Erfahrung als Eishockey Trainer.

Bei Interesse eMail an: olav.schnier@stuttgarter-ec.de

Headcoach YoungRebels jetzt Top besetzt

Nach vielem auf und ab ist die Headcoach Stelle im Nachwuchs des Stuttgarter Eishockey-Club jetzt optimal besetzt. 

Ab sofort wird der 56-jährige Kanadier Frederick „Fred“ Ledlin als hauptamtlicher Headcoach Young Rebels die Betreuung unseres Nachwuchses übernehmen. Fred Ledlin wurde 1963 in Kanada geboren und wechselte nach mehreren Stationen in der kanadischen Juniorenliga 1987 auf das deutsche Eis. In Deutschland spielte er für mehrere Bundesligamannschaften wie dem EHC Freiburg, dem EC Bad Tölz oder den Adlern aus Mannheim. 2001 beendete er seine Profi-Karriere und war seitdem an verschiedenen Orten als Trainer aktiv. Zuletzt gehörte er dem Trainer-Team des SC Bietigheim-Bissingen an. Fred Ledlin verfügt über eine Trainer A-Lizenz und darf damit als Trainer und Coach in allen deutschen Spielklassen tätig sein.

Wir heißen Fred herzlich in Stuttgart und beim SEC willkommen. Bei Fred Ledlin haben uns sein Profil, seine Erfahrung als auch sein klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung des Eishockeys in Stuttgart davon überzeugt, dass er der Richtige ist, um unsere Ziele nun gemeinsam anzugehen. Auch auf der menschlichen Seite passt es, so dass eine gute Zusammenarbeit mit der Vereinsführung gegeben ist.

Fred übernimmt die Betreuung des Nachwuchses von der Laufschule bis zur U20 und wird dabei von unserem bewährten Trainer-Team unterstützt. Dabei wird er eng mit Christopher Mauch zusammenarbeiten, der als Ausbildungskoordinator den gesamten Trainingsbetrieb des SEC mit organisiert. Zentrale Aufgaben in der nächsten Zeit werden der Trainingsbetrieb der laufenden sowie die Vorbereitung der kommenden Saison sein.

Durchstarten für die 3. Eishalle

Die 3. Eishalle beschäftigt nach dem tollen dritten Platz im Bürgerhaushalt auch den Stuttgarter Gemeinderat. Vielen Dank an die CDU-Gemeinderatsfraktion für die Einladung zum Austausch und die Zusage, sich bei den Haushaltsberatungen zum Jahresende intensiv mit diesem für uns so wichtigen Wunsch auseinanderzusetzen. Im Bild unser 1. Vorstand Dr. Christian Ballarin mit dem Fraktionsvorsitzenden Alexander Kotz (rechts) und unserem örtlichen Stadtrat Dr. Carl-Christian Vetter (links).

Ex-DEL-Profi wird SEC-Headcoach

Martin Williams wird neuer Headcoach der Young Rebels!

Dem Stuttgarter Eishockey-Club ist es gelungen, Martin Williams als neuen Headcoach für den Nachwuchs zu gewinnen. Mit ihm kommt ein erfahrener Eishockey-Coach und Ex-DEL-Profi nach Stuttgart. In seiner sportlichen Kariere bestritt er 169 Spiele in der DEL / 1. Bundesliga und 110 Spiele in der DEL2 und Oberliga. Als Nachwuchscoach verfügt der B-Lizenz-Trainer über Erfahrung bis hin zur DNL (Deutschen Nachwuchs Liga). Martin Williams wird ab dem 1. August für den kompletten Nachwuchs die Verantwortung übernehmen. Zusammen mit den bewährten Nachwuchstrainern wird er den SEC-Nachwuchs bestmöglich fordern, fördern und weiterentwickeln.

Neben der aktiven Trainertätigkeit wird Martin Williams auch Rekrutierungsbeauftragter für den Nachwuchs sein. Er wird aktiv in Schulen und Kindergärten für unseren Sport werben und die Kids zum Schnuppern auf die Eisfläche einladen. Eine hervorragende Nachwuchsausbildung, die talentierte Spieler im Verein hält, ist aus Überzeugung der SEC-Vorstände die Basis für den langfristigen Erfolg. Auch das Fünf-Sterne-Programm des DEB soll in Stuttgart weiter ausgebaut werden. Drei Sterne zum Ende der kommenden Saison sind das erklärte Ziel. Mit dem Ex-DEL-Profi kommt ein Trainer mit genügend Erfahrung, um dies umzusetzen.

Darüber hinaus wird Martin Williams auch die Hockey Academy vorantreiben. Die Camps der Hockey Academy Stuttgart erfreuen sich hoher Beliebtheit und das soll weiter ausgebaut werden. Nachwuchstalente aus ganz Deutschland sollen in der Hockey Academy die optimale Plattform bekommen, ihre Skills zu optimieren.

Der Stuttgarter Eishockey-Club freut sich schon jetzt auf eine gute Zusammenarbeit mit Martin Williams.

Vita:

Martin William wurde 1975 in Fall Church Virginia USA geboren. Im Alter von 5 Jahren kam er nach Deutschland und erlernte das Eishockeyspielen beim EC Bad Nauheim. Bereits mit 18 Jahren schnürte er das erste Mal die Schlittschuhe für das Profiteam und schaffte 1994 mit den Roten Teufeln (Bad Nauheim) den Aufstieg  in die 1. Liga. Nach 3 Jahren in Nauheim folgten mehrere Stationen in der 1. Liga, DEL und WPHL (Western Professional Hockey League). Insgesamt bestritt Martin Williams 169 Spiele in der DEL und 1. Liga, 22 Spiele in der DEL 2 und 88 Spiele in der Oberliga. Als Nachwuchs-Coach verfügt Martin Williams bereits über 10 Jahre Erfahrung und hat eine B-Lizenz. Der Sympathische Deutsch-Amerikaner verfügt über jede Menge Erfahrung im Bereich Trainingsstruktur und DEB Sterneprogramm. Auch im Bereich Vereinsstrukturen hat Martin Williams jede Menge Erfahrung in petto.         

SEC-Nachwuchsarbeit wird mit einem Stern ausgezeichnet

Stuttgarter Eishockey-Club qualifiziert sich für das Sterne-Programm des Deutschen Eishockey-Bundes

Der Stuttgarter Eishockey-Club (SEC) hat sich mit seiner Nachwuchsarbeit für das Fünf-Sterne-Programm des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) qualifiziert und wurde zum Ende der Saison 2018/19 mit dem ersten Stern ausgezeichnet. Bei der Bewertung spielen Faktoren wie Nachwuchsbetreuung, Trainingsinhalte und die Nachwuchsgewinnung eine zentrale Rolle.

Der DEB zeichnet im Rahmen des Fünf-Sterne-Programms Eishockeyvereine auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs aus. DEB Cheftrainer Vereinsbetreuung & Talentbetreuung Ernst Höfner beglückwünscht den SEC zu der Auszeichnung: „Wir freuen uns, dass wir mit dem Stuttgarter EC einen weiteren Verein für seine Nachwuchsarbeit auszeichnen können. Eine qualifizierte Ausbildung der Jugend ist für die sportliche Entwicklung des Eishockeys in Deutschland von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns über das Engagement und die weitere Zusammenarbeit mit Stuttgart.“

Frank Schäuffele zeigt sich angesichts der Auszeichnung sehr zufrieden: „Der erste Stern ist der verdiente Lohn für die engagierte Nachwuchsarbeit, die wir im Verein seit vielen Jahren betreiben“, so der Jugendleiter des SEC. Dabei verweist er auf die zahlreichen Angebote von der Laufschule über Nachwuchsmannschaften in allen Altersklassen bis hin zur Hockey Academy: „Der Stern ist zugleich Ansporn für einen Ausbau unseres Angebots und Zeichen für Jugendspieler und Eltern, dass in Stuttgart ein hochwertiges Ausbildungsprogramm angeboten wird.“

Auch der 1. Vorsitzende des SEC würdigt die erhaltene Auszeichnung: „Wir freuen uns, dass die Arbeit, die unser Ausbildungsteam jedes Jahr von neuem leistet, nun vom DEB ausgezeichnet wurde. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir einer von nur acht Eishockeyvereinen außerhalb der höchsten drei deutschen Spielklassen sind, die die Anforderungen erfüllen konnten“, so Dr. Christian Ballarin. „Der erste Stern ist für uns nicht das Ende, sondern der Anfang einer Entwicklung. Wir wollen uns für weitere Sterne qualifizieren, auch wenn das mit den aktuell fehlenden Eiskapazitäten in Stuttgart sehr schwer werden wird.“

Kinder und Jugendliche, die an Eishockey interessiert sind, haben ab September 2019 wieder die Möglichkeit, in den Sport einzusteigen. Dabei fangen Kinder von drei bis ca. sechs Jahren in der Laufschule an, bei der es spielerisch darum geht, die Grundlagen des Schlittschuhlaufens und des Eishockeysports zu erlernen. In den Altersklassen darüber bietet der SEC in jeder Altersklasse Mannschaften an. Weitere Informationen zur Nachwuchsarbeit können auf der Website des Vereins unter http://www.young-rebels.net/ gefunden werden.

Über das Fünf-Sterne-Programm

Das Fünf-Sterne-Programm ist wichtiger Bestandteil des Sportkonzepts „Powerplay26“ des Deutschen-Eishockey-Bundes, mit dem das deutsche Eishockey bis 2026 wieder international konkurrenzfähig gemacht werden soll. In dem Nachwuchsprogramm werden in bis zu fünf Kategorien (Start, Grundlage/Aufbau, U17, U20, Umfeld) Sterne nach einem Kriterienkatalog vergeben. Neben allen 52 deutschen Vereinen der höchsten drei Spielklassen haben sich in der Saison 2018/2019 acht Nachwuchsvereine der niedrigeren Spielklassen für das Programm qualifiziert.

U20 startet erfolgreich in die Saison

Die U20-Junioren des Stuttgarter EC starteten gegen die Mad Dogs aus Mannheim erfolgreich in die aktuelle Saison . Nachdem der gleiche Gegner drei Wochen zuvor bereits mit 13:1 besiegt werden konnte, war das Spielergebnis vom vergangenen Samstag beim 10:7-Heimerfolg schon etwas knapper.
Das Team startet in einer Spielgemeinschaft mit dem SC Bietigheim-Bissingen, beim Spiel am Samstag musste Coach Jan Fischer allerdings auf Verstärkung aus dem Ellental verzichten. Nach schneller Führung liess man es in der Folgezeit etwas ruhiger angehen und so konnten die Mad Dogs mit einer 3:2-Pausenführung in die Katakomben der Eiswelt gehen. Trainer Fischer schien in der Pause wohl die richtigen Worte gefunden zu haben, kamen seine Jungs doch fulminant aufs Eis zurück.Binnen 8 Minuten wurde auf dem Rückstand ein 8:3 und der Mannheimer Coach bat seine Mannschaft zur Auszeit.
Zwar kamen die Gäste bis zum Spielende wieder zum 10:7 Endstand heran, wirklich in Gefahr geriet der zweite Saisonsieg für die jungen Rebellen allerdings nicht mehr.

Stuttgarter EC – EKU Mannheim 10:7 (2:3 /6:1/2:3)

Tore Stuttgart : Leis ( 5), Groß (3), Krause, F.Schneider
Tore Mannheim: Adloff , Veyel, Schmitt, Keune, Zillmann, Multani, Retzlaff

Strafen : 4 – 16